Laufsport > Wettkampfberichte > Forstenrieder Volkslauf (14. April 2018)

Getestet und für gut befunden - WSVler erstmalig beim Volkslauf in Forstenried mit dabei

Einen noch völlig unbekannten Lauf hatte Trainer Helmut Gerer da ausgesucht: Der Forstenrieder Volkslauf fand bereits eine Woche nach dem Stampfl Berglauf statt und die zahlreiche Teilnahme der WSVler hatte ein wichtiges Ziel: Die Halbmarathonies fit machen für den anstehenden Salzburg-Marathon.

Denn auf der 10-Kilometer-Distanz konnten die Läuferinnen und Läufer vom WSV hier knappe drei Wochen vor dem Start in Salzburg schon einmal ihre Tempohärte und Hitzeresistenz austesten. Mit variierenden Untergründen über Wald- und Forstwege sowie Straßen und vielen Teilnehmern war dieser Wettkampf geradezu perfekt für eine kleine "Generalprobe". Josef und Morena Maierbacher, Ute Axthammer, Tina Hamedinger, Vroni Gacia, Sophie Gerer, Anna Purreiner, Regina Steinegger und natürlich auch  Trainer Helmut Gerer nutzten diese Chance und so war der Vereinsbus bis auf den letzten Platz besetzt, als es mittags los in Richtung münchner Norden ging.

Die bisherigen Trainingsvorbereitungen zahlten sich auch sogleich aus: Morena Maierbacher belegte mit einer tollen Zielzeit von 53:24 den ersten Platz in der weiblichen Jugend U20, dicht gefolgt von Anna Purreiner (58:54 Min), die den vierten Platz belegte. Josef Maierbacher zog alle Register und landete so mit einer Spitzenzeit von 44:15 auf dem dritten Stockerlplatz der männlichen Jugend U20. Helmut Gerer (47:43 Min), Vroni Gacia (47:45 Min) und Ute Axthammer (47:52 Min) lieferten sich auf den letzten Kilometern ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen, das Trainer Helmut dann noch knapp vor der Ziellinie für sich entscheiden konnte. Ute Axthammer belegte dabei sogar noch den zweiten Platz ihrer Altersklasse. Auch Sophie Gerer (49:20 Min) und Tina Hamedinger (49:27 Min) schenkten gegenseitig kein Sekündchen Vorsprung an diesem heißen Wettkampftag und Regina Steinegger konnte mit ihrer Zielzeit von 55:52 ihre eigenen Zielsetzungen für diesen Lauf weit in den Schatten stellen.

Ein durchaus erfolgreicher Wettkampf für die Zellerreiter also, der im nächsten Jahr sicher wieder einen Besuch wert ist.

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